Leitbildstrategie und Strategie
Institut
Das Institut für Politikwissenschaft (IPZ) an der Universität Zürich besteht seit 1971.
(Institutsgeschichte)
Stand 2026 sind am IPZ rund 140 Mitarbeitende und 20 externe Dozierende in Lehre und Forschung tätig, verteilt auf 21 Professuren und Forschungsbereiche.
Das IPZ ist Teil der Philosophischen Fakultät der Universität Zürich und bildet zusammen mit der ETH das Center for Comparative and International Studies (CIS).
Leitbild des Instituts für Politikwissenschaft (IPZ)
Kurzfassung: Exzellenz in politikwissenschaftlicher Forschung und Lehre und ein kooperatives Miteinander in einer vielfältigen, offenen Gemeinschaft stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Unsere Forschung greift politisch und gesellschaftlich relevante Fragen auf, ist international sichtbar und fliesst direkt in die Lehre ein. Wir bereiten die nächste Generation von Forschenden frühzeitig, individuell und engagiert auf ihre akademische Karriere vor. Unsere Forschungsergebnisse kommunizieren wir auch in die breitere Öffentlichkeit und möchten dadurch wichtige Beiträge zur Weiterentwicklung einer selbstreflexiven Gesellschaft leisten.
Drei Grundwerte leiten unser Handeln: Exzellenz, Kooperation und Pluralismus:
- Exzellenz: Exzellente Forschung und Lehre folgen besten wissenschaftlicher Praxis und sind getragen von wissenschaftlicher Integrität, ethischem Handeln und gesellschaftlicher Verantwortung.
- Kooperation: Die Arbeit am Institut ist unterstützend, zeichnet sich durch flache Hierarchien aus und fördert die Zusammenarbeit aller Mitarbeitenden über Karrierestufen und Themenfelder hinweg.
- Pluralismus: Vielfalt ist die Stärke unseres Instituts und steht für Fairness, Toleranz, Respekt und Offenheit gegenüber kritischen Diskursen.
In unserem praktischen Handeln bedeutet dies für die
Forschung, dass
- sie mit innovativen Theorien und Methoden arbeitet und international führend ist.
- wir Publikationen in international führenden Fachzeitschriften und Verlagen wertschätzen.
- die Forschungsergebnisse in öffentlichen Debatten genutzt werden.
- wir eine kooperative Arbeitskultur sowohl innerhalb des Fachbereichs als auch mit anderen Institutionen fördern und pflegen.
Lehre, dass
- wir eine Ausbildung von herausragender wissenschaftlicher Qualität anbieten, die der Breite und Vielfalt der Politikwissenschaft als Disziplin im Rahmen integrierter Studiengänge mit klaren Profilen gerecht wird.
- unsere Studienprogramme den Transfer von Forschung in die Lehre leisten und forschungsbasiertes Lernen umsetzen.
- wir eine fundierte theoretische und methodische Ausbildung anbieten, welche die Studierenden in ihrer akademischen Selbständigkeit fördert und sie befähigt, qualitativ hochwertige Forschung zu betreiben.
- Master- und Doktoratsprogramme international wettbewerbsfähig und forschungsorientiert sind.
- wir der Vielfalt der beruflichen Laufbahnen unserer Studierenden durch den Einbezug praxisbezogener Fähigkeiten und Erfahrungen in unseren Studienprogrammen Rechnung tragen.
Nachwuchsförderung, dass
- wir Studierende zum frühestmöglichen Zeitpunkt, beginnend mit der BA-Arbeit und durch Möglichkeiten zur Mitarbeit an Forschungsprojekten in die Forschung einbinden.
- das Hauptziel der Doktoratsausbildung und der Postdoc-Phase die wissenschaftliche Karriere ist, wobei andere Karriereziele anerkannt und unterstützt werden.
- die Doktorierenden und Postdoktorierenden zur Verfolgung einer akademischen Laufbahn bestmögliche Rahmenbedingungen für die wissenschaftliche Forschung und Lehre vorfinden.
- die Doktorierenden und Postdoktorierenden bei der Veröffentlichung ihrer Arbeiten in international führenden Fachzeitschriften und Verlagen aktiv unterstützt werden.
- die erfolgreiche Ausbildung und Betreuung von Doktorierenden und Postdoktorierenden die Verantwortung des gesamten Instituts und nicht die alleinige Aufgabe einer einzelnen Person oder eines Lehrstuhls ist.
Sichtbarkeit, dass
- die öffentliche Reichweite wichtig ist und wissenschaftliche Erkenntnisse sowie die gesellschaftliche Relevanz unserer Forschung über die akademische Welt hinaus sichtbar und verständlich gemacht werden.
- wir unsere gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen, indem wir wissenschaftliche Grundlagen für die Selbstreflexion der Gesellschaft bereitstellen und zu ihrer positiven Entwicklung beitragen.
IPZ Institutsstrategie
Ziele, Prioritäten und Massnahmen 2026–2031
Exzellenz in Forschung und Lehre sowie kooperative Zusammenarbeit in einer vielfältigen, offenen Gemeinschaft bilden den Kern unserer Arbeit am Institut für Politikwissenschaft (IPZ). Auf der Grundlage dieser Werte bietet das IPZ-Leitbild allen Mitgliedern eine langfristige Orientierung für unsere Aktivitäten.
Das Leitbild bildet zugleich die Grundlage für unsere strategischen Ziele für den Zeitraum 2026 bis 2031 in sieben Schwerpunktbereichen:
- Definition und Sichtbarkeit der IPZ-Identität
- Wissenschaftlicher Impact
- Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
- Transversale Forschungsschwerpunkte
- Gesellschaftliche Wirkung und Outreach
- Studium und Lehre
- Diversität und Nachhaltigkeit
Um unsere Ziele zu erreichen, stellt die Institutsleitung die Umsetzung der Prioritäten und Massnahmen sicher und berichtet an die Institutsversammlung sowie an den Studienprogrammausschuss.
Strategische Ziele, operative Prioritäten und Massnahmen in sieben Bereichen
1. Definition und Sichtbarkeit der IPZ-Identität
Drei Grundwerte leiten unsere Aktivitäten am IPZ: Exzellenz, Kooperation und Pluralismus. Auf der Grundlage dieser Werte pflegen wir eine Institutskultur, die unsere tägliche Arbeit und Kommunikation innerhalb unserer Gemeinschaft und darüber hinaus prägt.
Konkrete Massnahmen umfassen:
- unsere Identität als offenes und vielfältiges Institut leben und fördern und sie für unsere Mitarbeitenden und Studierenden erfahrbar machen
- unsere Kommunikation gegenüber der Öffentlichkeit bündeln, um unsere Werte über die Institutsgemeinschaft hinaus sichtbar zu machen
- Umsetzung der Kommunikationsstrategie zur Stärkung der IPZ-Identität und des Markenauftritts
2. Wissenschaftlicher Impact
Die Forschung am IPZ liefert hochwertige wissenschaftliche Erkenntnisse zu Fragen von akademischer und gesellschaftlicher Relevanz. Wir streben danach, unser exzellentes Niveau an wissenschaftlicher Leistung und Sichtbarkeit zu erhalten und zu steigern und dabei hohe ethische Standards sowie Open-Science-Prinzipien einzuhalten.
Konkrete Massnahmen umfassen:
- attraktive Forschungsbedingungen aufrechterhalten
- Kolleginnen und Kollegen, insbesondere unsere Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, bei Anträgen auf Drittmittelfinanzierung unterstützen
- Publikationskompetenzen in Seminaren, Workshops und anderen kollaborativen Formaten stärken
- sicherstellen, dass der künftige Standort des IPZ an der Binzmühlestrasse 14 (BIN) Forschenden und Verwaltungspersonal bestmögliche Arbeitsbedingungen bietet
3. Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses
Wir fördern unseren wissenschaftlichen Nachwuchs auf allen Qualifikationsstufen. Die Schaffung exzellenter Arbeitsbedingungen ist eine Priorität zur Unterstützung der Forschungskarriere. Wir gewährleisten harmonisierte und faire Anstellungsbedingungen und messen dem Mentoring hohe Bedeutung bei. Wir erachten den Community Spirit an unserem Institut als entscheidend für exzellente Arbeit in einem herausfordernden, agilen und internationalen Umfeld.
Konkrete Massnahmen umfassen:
- die IPZ-Gemeinschaft stärken, indem die aktive Teilnahme an unserem lebendigen Netzwerk wertgeschätzt wird
- die Zusammenarbeit und Initiativen aller Forschenden über Lehrstuhlgrenzen hinweg unterstützen, insbesondere in unseren vier Transversalen Forschungsschwerpunkten
- die jährlichen Perspektivengespräche mit allen Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern fortführen
- ein wirksames Onboarding-System einführen mit Schwerpunkt auf Forschungsethik und Open Science
4. Transversale Forschungsschwerpunkte
Das IPZ zeichnet sich durch eine ausserordentliche Vielfalt an Forschungsthemen aus. Mit unseren Transversalen Forschungsschwerpunkten wollen wir dieser thematischen Breite Sichtbarkeit verleihen und Synergien sowie Kooperationen über Lehrstuhl- und Forschungsgruppengrenzen hinweg stärken. Die vier Transversalen Forschungsschwerpunkte sind: Demokratieforschung, Digitalisierung, Ungleichheit und distributive Politik sowie Internationale Kooperationund Konlikt.
Konkrete Massnahmen umfassen:
- Leitung und Verantwortlichkeiten für jeden der vier Transversalen Forschungsschwerpunkte definieren und sicherstellen, dass diese die aktuellen Aktivitäten widerspiegeln
- neue Kolleginnen und Kollegen aktiv in die Transversalen Forschungsschwerpunkte einbinden
- die jährliche «IPZ Research Lectures Series» organisieren
5. Gesellschaftliche Wirkung und Outreach
Unsere Expertise und Forschungsergebnisse adressieren gesellschaftlich relevante Fragestellungen, die wir der breiteren Öffentlichkeit vermitteln wollen. Um unsere Ressourcen möglichst effizient einzusetzen, konzentriert sich unsere Kommunikation auf ausgewählte Kanäle, um verschiedene Zielgruppen und Stakeholder zu erreichen.
Konkrete Massnahmen umfassen:
- eine Kommunikationsstrategie des IPZ weiter entwickeln, einschliesslich der Definition von Zielen und der besten Kanäle und Instrumente für verschiedene Zielgruppen
- erfolgreiche Formate zur Förderung unserer Sichtbarkeit fortführen (z.B. den IPZ Impact Day und Impact Award sowie das Projekt IPZmeetsKanti), Kooperationen in Forschung und/oder Lehre mit Akteuren wie dem ZDA sowie besondere Studienformate wie Capstone-Kurse
6. Studium und Lehre
Auf der Grundlage von Research-based Teaching and Learning wollen wir unseren Studierenden eine umfassende, zeitgemässe politikwissenschaftliche Ausbildung höchster Qualität auf allen akademischen Stufen (BA, MA, PhD) bieten. Wir möchten ein attraktiver Studienort für lokale wie internationale Studierende sein. Wir unterstützen unsere Studierenden dabei, zu eigenständigen, kompetenten und verantwortungsbewussten Expertinnen und Experten in verschiedenen akademischen und ausserakademischen Berufsfeldern zu werden.
Konkrete Massnahmen umfassen:
- KI in der Lehre weiter entwickeln und Vorschläge für unsere Curricula unter den Herausforderungen technologischer Transformationen und Arbeitsmarkterwartungen entwickeln
- die Arbeitsmarktrelevanz unserer Studienprogramme hervorheben und zusätzlich unser Praktikums- und Alumni-Programm ausbauen
- Umsetzung neuer grundlegender Lehrveranstaltungen im PhD-Programm Politikwissenschaft
- kontinuierliches Qualitätsmanagement unserer Programme mit Fokus auf die Abstimmung unserer Curricula mit den Arbeitsmarkterwartungen, insbesondere hinsichtlich unserer Masterprogramme
- die überarbeitete internationale Austauschstrategie umsetzen, mit besonderem Fokus auf Doppelabschlussoptionen auf Master-Stufe
- die Integration externer Dozierender in das Institut durch eine IPZ-Lehrkonferenz verstärken
7. Diversität und Nachhaltigkeit
Wir streben eine gelebte Kultur der Diversität und Nachhaltigkeit an, welche die besten Köpfe unabhängig von Herkunft und Orientierung fördert. Wir setzen uns aktiv für Offenheit und Vielfalt ein, indem wir strukturelle Barrieren und Benachteiligungen durch unsere Arbeitsgruppe Diversität adressieren. Das IPZ setzt die Sustainability Policy der Universität Zürich in allen Verantwortungsbereichen um.
Konkrete Massnahmen umfassen:
- regelmässiger Erhebungen zu Diversitätskennzahlen auf allen Qualifikationsstufen
- inklusive und vorurteilsbewusste Einstellungsverfahren sicherstellen, die den UZH Gender Policy Code of Conduct widerspiegeln und den von der IPZ Diversity Group erarbeiteten “best practices” entsprechen
- Diversitäts- und Nachhaltigkeitsperspektiven in unsere Curricula integrieren, wo dies sinnvoll ist
- nachhaltige Technologielösungen in Forschung und Lehre priorisieren, wie energieeffiziente Praktiken
Responsibility
IPZ Impact Award: Zusammenarbeit mit nicht- universitären Partnern
Dem IPZ ist eine hohe Wertschätzung von Öffentlichkeitsarbeit wichtig. Wir setzen uns dafür ein, wissenschaftliche Erkenntnisse und die gesellschaftliche Relevanz unserer Forschung über die akademischen Communities hinaus sichtbar und verständlich zu machen.
Neben der Medienarbeit ist das wichtigste Instrument dafür die direkte Zusammenarbeit mit ausseruniversitären Akteuren (Stakeholders). Der IPZ Impact Award fokussiert explizit auf diese Form des Outreach.
Der IPZ Impact Award: Ziel, Vorgehen, Dotierung
Der IPZ Impact Award zeichnet Kooperationsprojekte mit ausseruniversitären Partnern aus. Vorgeschlagen werden können unterschiedlichste Kooperationsprojekte, die einen Impact generieren, z.B. eine klassische Forschungskooperation mit ausseruniversitären Partnern, eine besondere Outreach-Publikation, ein kooperatives Konferenzprojekt, eine Beratung oder wissenschaftliche Begleitung eines ausseruniversitären Partners, ein Lehrprojekt, ein Capstone, etc.
Das Ziel des IPZ Impact Award ist die Erfassung und Würdigung aller Kooperationsprojekte, wobei ein besonders vielversprechendes Projekt zusätzlich prämiert wird. Es sollen aber alle Projekte an der Institutskonferenz im November gewürdigt werden.
Eine Jury, bestehend aus Angehörigen des IPZ (Mitarbeitende und Studierende), wählt jährlich ein Projekt aus den eingereichten Vorschlägen aus. Neben einem wissenschaftlichen Ertrag soll das Kooperations-Projekt vor allem auch einen konkreten Mehrwert unserer Forschung für die Gesellschaft generieren. Die Ergebnisse des Kooperationsprojekts sollen ihre Zielgruppen erreichen, innovative Arten von Interaktionen, Prozessen und Diskursen anregen oder auf andere Weise zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen beitragen.
Der IPZ Impact Award ist mit CHF 500 dotiert und wird anlässlich der Institutskonferenz im November vergeben.
Nominierung für den IPZ Impact Award
Nominierung: Angehörige des IPZ können eigene oder Projekte anderer nominieren. Projekte können entweder laufend sein oder im 2024 abgeschlossen worden sein.
Laufende oder im 2024 abgeschlossene Projekte, die im letzten Auswahlverfahren nominiert waren und den Award 2023 nicht erhalten haben, können wiederum nominiert werden.
Auswahlkriterien: wissenschaftliche Qualität und Originalität; Ertrag für alle beteiligten Partner; Mehrwert für die Gesellschaft.
Eingabeschluss: 10.10.2024; (Beginn des Herbstsemesters)
Einzureichende Dokumente: Ein einziges Dokument mit folgenden Angaben:
- Projekttitel und Projektdauer/-zeitraum
- Beteiligte auf beiden Seiten: IPZ (alle Namen) und Kooperationspartner (Organisation, Projektpartner)
- Kurzer inhaltlicher Projektbeschrieb (max. 300 Wörter)
- kurzer Beschrieb der bisher erreichten Kooperationsergebnisse, sowie des Mehrwerts der Kooperation (max. 300 Wörter)
Mitglieder der Auswahljury: Je ein Mitglied des Professoriums, des Mittelbaus, des ATP, der Studierenden, sowie der externen Dozierenden und/oder fortgeschrittenen Forschenden
Einreichung an: sekretariat@ipz.uzh.ch
Nominierungen letztes Jahr
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Daniel KÜBLER, Andri HEIMANN, Robin GUT, Francesco VERI: “Bürgerpanels für mehr Klimaschutz im Kanton Zürich“
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Raphaela KOTSCH, Katja MICHAELOWA, Axel MICHAELOWA:
“Designing Effective Regulation for Carbon Markets at the International, National, & Subnational Level” -
Cindy BISCHOFBERGER, Josephine SMITH, Mario HEDIGER, Julian FERBER, Steven HILL, Karsten DONNAY: “Geschichten der Heimat – Capstone Project”
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Garret BINDING, Judith SPIRIG, Anja GROB: “Home Economics and Gender Differences in Household Labor”
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Fabrizio GILARDI, Karsten DONNAY, Maël KUBLI, Natalia UMANSKY: “Stop Hate Speech”
-
Silja HÄUSERMANN, Delia ZOLLINGER, Fabienne EISENRING:
“UZH Weiterbildung für Lehrer:innen an Maturitätsschulen «National- und Ständeratswahlen“ -
S. HÄUSERMANN, T. ABOU-CHADI, R. BÜRGISSER, M. ENGGIST, R. MITTEREGGER, N. MOSIMANN, D. ZOLLINGER:
“Wählerschaft und Perspektiven der Sozialdemokratie in der Schweiz“ -
Thomas KURER, Reto BÜRGISSER:
“White Collar Automation: Digitalization, Labor Market Entry & Political Demands among White Collar Employees in CH” -
Fabian AIOLFI, Sarah BERKINSHAW, Tabea PALMTAG, Lucas LEEMANN: “Youth Participation”