Praktikum MA

Ganz nah am Arbeitsleben

Zielsetzung des Praktikums im Master ist es, noch tiefer in das Berufsleben einzusteigen. Das Praktikum kann an einer forschenden Einrichtung, in der Wirtschaft, dem Non-Profit-Bereich oder dem öffentlichen Sektor absolviert werden, wenn der Bezug zum Studium der Politikwissenschaft gewährleistet ist. Wichtig ist, dass das Praktikum Eigeninitiative und Selbständigkeit fördert und einen klaren Projektbezug hat.

Das Praktikum ist freiwillig und wird vorzugsweise in den Semesterferien absolviert, so dass keine Studienzeit verloren geht. Es ist auch möglich, ein Praktikum über einen längeren Zeitraum durchzuführen (auch während des Semesters); hierdurch kann es jedoch zu einer Verlängerung des Studiums kommen.

Ein Praktikum sollte sechs Wochen Vollzeit dauern, um einen möglichst umfassenden Einblick zu gewährleisten, ohne auf Kosten des Studiums zu gehen. Bei einer entsprechenden Verlängerung der Anstellungsdauer sind auch Arbeitspensen ab mindestens 40% anrechenbar. Im Master erhält ein Praktikum 6 ECTS.

Bei der Suche nach einem Praktikumsplatz ist Ihre Eigeninitiative als Studierende/r gefragt. Das IPZ vermitelt keine Praktikumsplätze, berät auf Wunsch aber Studierende, die Fragen zu Ihrem Praktikum haben, auch persönlich. Das IPZ muss ein Praktikum vorgängig genehmigen, um so sicherzustellen, dass das Praktikum Bezug zur Politikwissenschaft hat. Ohne vorherige Genehmigung durch das IPZ können später keine ECTS vergeben werden. Hierzu wird das „Agreement MA-Praktikum“ ausgefüllt. Zum Ende des Praktikums muss ein Praktikumsbericht erstellt werden, der bestimmte Vorgaben zu erfüllen hat. Ausserdem ist eine Arbeitsbescheinigung des Praktikumsgebers vorzulegen, die Angaben zur Beschäftigungsdauer, zum Beschäftigungsgrad und zu den Praktikumsinhalten, besonders zu den in Rahmen des Praktikums selbständig wahrgenommenen Aufgaben, macht.